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Was kosten Google Ads 2026? Budget, Klickpreise und Agenturkosten erklärt

Was kosten Google Ads 2026? Erfahren Sie, wie Klickpreise entstehen, welches Monatsbudget sinnvoll ist und wann sich eine Agentur rechnet.

Von Tobias Lichtenauer · 28. August 2026 · 24 Min. Lesezeit

500 Euro? 2.000 Euro? Oder braucht man inzwischen 5.000 Euro im Monat, damit sich Google Ads überhaupt lohnt?

Die wenig hilfreiche Antwort lautet: Es kommt darauf an.

Die bessere Antwort lautet: Google-Ads-Kosten lassen sich ziemlich konkret berechnen, wenn drei Werte bekannt sind. Der erwartete Klickpreis, die Conversion-Rate der Website und die Anzahl der gewünschten Anfragen oder Verkäufe.

Google Ads selbst verlangt keine feste monatliche Grundgebühr und schreibt Unternehmen auch kein allgemeines Mindestbudget vor. Die tatsächlichen Kosten entstehen durch die Werbeausgaben bei Google sowie gegebenenfalls durch Kampagnenbetreuung, Tracking und Landingpages.

Wer deshalb nur fragt „Was kostet Google Ads im Monat?“, stellt eigentlich die falsche Frage. Die sinnvollere Frage lautet: Wie viel darf mich eine qualifizierte Anfrage oder ein neuer Kunde kosten, und welches Google-Ads-Budget ergibt sich daraus?

Genau das rechnen wir in diesem Beitrag durch.

Die monatlichen Gesamtkosten einer Google-Ads-Kampagne setzen sich normalerweise aus zwei bis vier Bestandteilen zusammen:

Kostenblock Wofür Sie bezahlen
Werbebudget Klicks bzw. Werbeausspielung über Google
Betreuung Einrichtung, Optimierung und Steuerung der Kampagnen
Tracking Messung von Anfragen, Anrufen, Käufen und anderen Conversions
Landingpage Optional: Erstellung oder Optimierung der Zielseite

Der wichtigste Unterschied: Das Werbebudget geht an Google, die Agenturkosten gehen an die betreuende Agentur.

Wer beispielsweise 2.000 Euro Werbebudget und 600 Euro Betreuung bezahlt, investiert insgesamt 2.600 Euro in den Kanal. Für die Bewertung der Wirtschaftlichkeit sollten deshalb nicht nur die Klickkosten, sondern die gesamten Akquisitionskosten betrachtet werden.

Kurzdefinition: Google-Ads-Kosten sind die Summe aus dem an Google gezahlten Werbebudget und den Kosten für Einrichtung, Tracking, Betreuung und gegebenenfalls Landingpages. Die Höhe des benötigten Werbebudgets hängt vor allem vom Klickpreis, der Conversion-Rate und der gewünschten Anzahl an Kunden oder Leads ab.

Was kostet ein Klick bei Google Ads?

Einen festen Preis pro Klick gibt es nicht. Ein Klick kann weniger als einen Euro kosten, in wettbewerbsintensiven Märkten aber auch deutlich zweistellig sein.

Der Grund dafür ist das Auktionsprinzip von Google Ads. Bei einer Suchanfrage ermittelt Google unter anderem:

  • welche Werbetreibenden für die Suchanfrage infrage kommen,
  • wie hoch deren Gebote sind,
  • wie relevant und hochwertig Anzeigen und Landingpages sind,
  • wie stark der Wettbewerb in der jeweiligen Auktion ist,
  • in welchem Kontext die Suche stattfindet,
  • welche Auswirkungen zusätzliche Anzeigen-Assets voraussichtlich haben.

Google nennt für den Anzeigenrang sechs Faktoren: das Gebot, die Qualität von Anzeige und Landingpage, die Grenzwerte für den Anzeigenrang, die Wettbewerbsfähigkeit der Auktion, den Kontext der Suchanfrage und die erwartete Wirkung von Anzeigen-Assets und anderen Anzeigenformaten.

Deshalb gibt es keinen allgemeinen Satz wie „Google Ads kostet 2,50 Euro pro Klick“. Für einen lokalen Dienstleister in einer kleinen Stadt können ganz andere Preise gelten als für Versicherungen, Rechtsberatung, Photovoltaik, B2B-Software oder einen bundesweit beworbenen Onlineshop.

Wovon hängt der Klickpreis ab?

Wettbewerb

Je mehr Unternehmen um dieselbe Suchanfrage konkurrieren, desto stärker kann der Preis steigen. Das bedeutet allerdings nicht automatisch, dass das höchste Gebot gewinnt. Google berücksichtigt zusätzlich die Qualität und Relevanz der Anzeige. Wer relevante Keywords und Anzeigen einsetzt, kann laut Google selbst gegen höhere Gebote der Mitbewerber eine bessere Position zu geringeren Kosten erreichen.

Suchintention

Eine Suchanfrage wie „was kostet eine Wärmepumpe“ hat eine andere wirtschaftliche Bedeutung als „Wärmepumpe kaufen Hamburg“. Je näher eine Suche an einer konkreten Kauf- oder Kontaktentscheidung liegt, desto interessanter ist sie für Werbetreibende, und desto höher kann der Wettbewerb sein.

Standort

Auch regional können Klickpreise stark variieren. Ein Dienstleister, der ausschließlich in Lübeck wirbt, konkurriert mit einem anderen Markt als ein Unternehmen, das Hamburg, Berlin oder ganz Deutschland abdecken möchte.

Qualität von Anzeigen und Landingpage

Google bewertet nicht nur das Gebot. Sind Keyword, Anzeige und Zielseite sauber aufeinander abgestimmt, kann eine Kampagne effizienter an Auktionen teilnehmen.

Eine Anzeige für „Badsanierung Lübeck“, die direkt auf eine passende Seite zur Badsanierung in Lübeck führt, ist in der Regel sinnvoller aufgebaut als eine Anzeige, die Besucher lediglich auf die allgemeine Startseite eines Bauunternehmens schickt.

Gebotsstrategie

Auch die gewählte Gebotsstrategie beeinflusst, wie Google an Auktionen teilnimmt. Zu den Smart-Bidding-Strategien gehören Ziel-CPA, Ziel-ROAS, Conversions maximieren und Conversion-Wert maximieren. Google optimiert diese Gebote für jede einzelne Auktion.

Seit Juni 2026 stellt Google die Benennung in der Oberfläche um: Aus „Conversions maximieren mit Ziel-CPA“ wird „Ziel-CPA“, aus „Conversion-Wert maximieren mit Ziel-ROAS“ wird „Ziel-ROAS“. Die Umstellung läuft noch, deshalb sind beide Schreibweisen im Umlauf, und in Google Ads API, Editor und App stehen teilweise noch die alten Namen. Am Gebotsverhalten ändert die Umbenennung laut Google nichts.

Wie kann ich den Klickpreis vor dem Kampagnenstart einschätzen?

Dafür gibt es den Google Keyword-Planer. Er liefert zweierlei: bisherige Messwerte wie das durchschnittliche monatliche Suchvolumen und Prognosen zu Klicks, Impressionen, Kosten, Klickrate und durchschnittlichem Klickpreis, jeweils für bestimmte Keywords und Regionen.

Diese Unterscheidung ist wichtiger, als sie klingt: In die Prognose fließen Gebot, Budget und Saisonalität ein, in die bisherigen Messwerte nicht. Und Google weist ausdrücklich darauf hin, dass die tatsächliche Kampagnenleistung von weiteren Faktoren abhängt, unter anderem von Gebot, Budget, Anzeigenqualität, geografischem Targeting, Produkt und Kundenverhalten in der jeweiligen Branche.

Für die Budgetplanung reicht das trotzdem oft aus, um eine erste wirtschaftliche Einschätzung vorzunehmen.

Wie viel Google-Ads-Budget braucht man?

Ein sinnvolles Budget sollte nicht willkürlich auf beispielsweise 500 oder 1.000 Euro festgelegt werden. Es sollte aus dem Geschäftsmodell zurückgerechnet werden. Dafür braucht man drei Werte:

  • Erwarteter CPC. Wie viel kostet ungefähr ein Klick?
  • Conversion-Rate. Wie viele Besucher werden zu einer Anfrage oder einem Kauf?
  • Gewünschte Anzahl an Conversions. Wie viele Anfragen oder Verkäufe möchten Sie erreichen?

Daraus lässt sich ein realistischer Budgetrahmen ableiten.

Beispiel: 4 Euro pro Klick und 10 Prozent Conversion-Rate

Nehmen wir an, der durchschnittliche Klickpreis liegt bei 4 Euro, die Conversion-Rate der Landingpage bei 10 Prozent, und Sie möchten 20 Leads pro Monat.

Bei einer Conversion-Rate von 10 Prozent werden für einen Lead rechnerisch zehn Besucher benötigt. 20 Leads benötigen also ungefähr 200 Klicks. Bei vier Euro pro Klick sind das 800 Euro Werbebudget.

Der rechnerische Cost per Lead beträgt 800 Euro geteilt durch 20 Leads, also 40 Euro pro Lead.

Damit haben wir eine wesentlich brauchbarere Aussage als „Google Ads kostet ungefähr X Euro im Monat“.

Die wichtigste Google-Ads-Formel für Unternehmen

Google-Ads-Budget = gewünschte Leads × Kosten pro Lead. Die erwarteten Kosten pro Lead lassen sich näherungsweise als CPC geteilt durch Conversion-Rate berechnen.

Wichtig: Die Conversion-Rate muss dabei als Dezimalzahl eingesetzt werden. Bei 5 Euro CPC und 10 Prozent Conversion-Rate ergibt sich 5 Euro geteilt durch 0,10, also 50 Euro pro Lead. Wer 30 Leads erreichen möchte, benötigt rechnerisch 30 mal 50 Euro, also 1.500 Euro Werbebudget.

Das Rechenmodell in einem Satz: Je höher der Klickpreis und je niedriger die Conversion-Rate, desto höher muss das Google-Ads-Budget für dieselbe Anzahl an Anfragen sein.

Genau deshalb kann eine conversionstarke Landingpage genauso wichtig sein wie die Kampagne selbst.

Was bringen 500, 1.500 oder 3.000 Euro Google-Ads-Budget?

Betrachten wir ein vereinfachtes Beispiel mit 5 Euro durchschnittlichem CPC und 10 Prozent Conversion-Rate:

Monatsbudget ca. Klicks rechnerische Leads Cost per Lead
500 € 100 10 50 €
1.000 € 200 20 50 €
1.500 € 300 30 50 €
3.000 € 600 60 50 €

Das ist keine Garantie. Die Tabelle zeigt aber einen wichtigen Zusammenhang: Ein Budget lässt sich erst bewerten, wenn man weiß, was Klicks und Conversions ungefähr kosten.

Ändern wir lediglich den CPC von fünf auf zehn Euro, halbiert sich bei gleichem Budget die Zahl der möglichen Klicks. Bei 500 Euro wären es dann nur noch ungefähr 50 Klicks, bei zehn Prozent Conversion-Rate also rechnerisch fünf Leads. Dasselbe Budget kann deshalb in zwei Branchen völlig unterschiedliche Ergebnisse liefern.

Sind 500 Euro Google Ads im Monat zu wenig?

Nicht zwangsläufig. 500 Euro können für eine kleine, sehr lokale Kampagne ausreichen, wenn nur eine klar definierte Leistung beworben wird, das geografische Gebiet klein ist, ausreichend Suchvolumen vorhanden ist, die Klickpreise niedrig genug sind und die Landingpage gut konvertiert.

Problematisch wird ein kleines Budget, wenn gleichzeitig zehn Dienstleistungen, mehrere Städte und unterschiedliche Zielgruppen beworben werden sollen. Dann wird das Budget auf zu viele Bereiche verteilt. Statt beispielsweise 100 aussagekräftige Klicks für eine wichtige Leistung zu kaufen, entstehen vielleicht zehn Kampagnen mit jeweils zehn Klicks. Daraus lassen sich kaum belastbare Entscheidungen ableiten.

Bei kleinen Budgets ist Fokus meistens wichtiger als Reichweite.

Wann sind 1.500 bis 3.000 Euro sinnvoll?

Ein höheres Budget schafft vor allem mehr Daten und mehr Reichweite. Das kann sinnvoll sein, wenn mehrere Leistungen beworben werden, ein größeres Einzugsgebiet abgedeckt wird, höhere Klickpreise bestehen, regelmäßig neue Kunden benötigt werden, mehrere Kampagnentypen getestet werden sollen oder das Unternehmen ausreichend Auftragskapazität besitzt.

Aber auch hier gilt: Ein größeres Budget repariert keine schlechte Kampagne. Wer bei 1.000 Euro monatlich 30 Prozent des Budgets an irrelevante Suchanfragen verliert, wird bei 5.000 Euro nicht automatisch erfolgreicher. Er verliert möglicherweise einfach fünfmal so viel Geld.

Das Tagesbudget bei Google Ads wird häufig falsch verstanden

Eine Besonderheit von Google Ads sorgt regelmäßig für Verwirrung.

Das Google-Ads-Tagesbudget ist bei den meisten Kampagnen ein durchschnittliches Tagesbudget. Google kann an Tagen mit höherer erwarteter Nachfrage bis zum Doppelten dieses Betrags ausgeben. Die monatliche Ausgabengrenze entspricht grundsätzlich dem durchschnittlichen Tagesbudget mal 30,4.

Google verwendet 30,4 als durchschnittliche Anzahl der Tage eines Monats.

Ein Beispiel: Sie stellen ein Tagesbudget von 50 Euro ein. Dann ergibt sich 50 Euro mal 30,4, also 1.520 Euro. Die monatliche Ausgabengrenze der Kampagne liegt damit bei den meisten Kampagnen bei 1.520 Euro. An einzelnen Tagen können die Ausgaben höher oder niedriger als 50 Euro ausfallen.

Zwei Einschränkungen nennt Google dazu ausdrücklich. Startet eine Kampagne mitten im Monat, zählen nur die verbleibenden Kalendertage, der volle Betrag gilt also nicht im Startmonat. Und wird das Tagesbudget im laufenden Monat geändert, rechnet Google für den Rest des Monats mit dem neuen Tagesbudget mal den verbleibenden Kalendertagen. Die Monatsgrenze kann dadurch über dem 30,4-Fachen des ursprünglich eingestellten Budgets liegen.

Achtung bei Google Ads und Werbezeitplanern

Besonders wichtig ist diese Regel für Unternehmen, deren Anzeigen nur an bestimmten Wochentagen laufen. Ein typischer Gedankengang lautet: „Wir schalten nur montags bis freitags. Bei 100 Euro Tagesbudget und etwa 20 Werktagen können also maximal ungefähr 2.000 Euro ausgegeben werden.“

Diese Rechnung stimmt seit dem 1. Juni 2026 nicht mehr. Google hat die Budgetabstufung bei Werbezeitplanung zu diesem Datum umgestellt. Vorher verteilte das System das Budget auf die geplanten Schalttage, heute steuert es auf die volle Monatsgrenze zu. Google formuliert das als Regelverhalten: Bei Werbezeitplanung entspricht die monatliche Ausgabengrenze weiterhin dem 30,4-Fachen des durchschnittlichen Tagesbudgets, und das System versucht dieses Monatslimit zu erreichen, unabhängig davon, an wie vielen Tagen die Kampagne aktiv sein soll.

Bei 100 Euro durchschnittlichem Tagesbudget ergibt sich daher eine monatliche Ausgabengrenze von 3.040 Euro und nicht 100 Euro mal 20 Werktage. Wer die frühere Ausgabenhöhe beibehalten möchte, muss das Tagesbudget senken.

Werbezeitplan: der Sprung vom 1. Juni 2026 Bei 100 Euro durchschnittlichem Tagesbudget und Anzeigen nur montags bis freitags lag die monatliche Ausgabengrenze bis zum 31. Mai 2026 bei 2.000 Euro. Seit dem 1. Juni 2026 liegt sie bei 3.040 Euro, also 1.040 Euro hoeher. Monatliche Ausgabengrenze bei Werbezeitplanung 100 Euro durchschnittliches Tagesbudget, Anzeigen nur montags bis freitags bis 31.05.2026 2.000 € seit 01.06.2026 3.040 € +1.040 € Dieselbe Einstellung, dieselben Schalttage. Nur die Abstufung hat sich geändert. Google Ads-Hilfe, Ausgabengrenzen und Budgetabstufung bei Werbezeitplanung

Zwei Einschränkungen gehören dazu. Ist eine Kampagne für höchstens 15 Tage im Monat geplant, deckelt die tägliche Ausgabengrenze, also das Doppelte des Tagesbudgets, den erreichbaren Betrag unter die 30,4-Grenze. Und Werbezeitpläne, die lediglich einzelne Stunden innerhalb eines Tages abschalten, sind von der Änderung nicht betroffen.

Für Unternehmen mit festen Monatsbudgets ist diese Unterscheidung wichtig. Wer seine Kampagnen vor Juni 2026 aufgesetzt und seitdem nicht nachgerechnet hat, gibt möglicherweise deutlich mehr aus als geplant.

Wie berechnet man, ob Google Ads wirtschaftlich ist?

Bis jetzt haben wir Klicks und Leads betrachtet. Ein Lead allein bezahlt allerdings keine Rechnung. Entscheidend ist, wie viele Leads tatsächlich zu Kunden werden und welchen wirtschaftlichen Wert diese Kunden haben.

Nehmen wir an, der Cost per Lead liegt bei 50 Euro, aus zehn Leads entstehen drei Kunden. Die Werbekosten betragen dann 500 Euro, die Kosten pro gewonnenem Kunden liegen bei 166,67 Euro.

Jetzt muss dieser Wert mit dem Deckungsbeitrag eines Kunden verglichen werden. Bringt ein durchschnittlicher Neukunde beispielsweise 1.500 Euro Deckungsbeitrag, können 166,67 Euro Akquisitionskosten sehr attraktiv sein. Bringt er lediglich 100 Euro, funktioniert das Modell nicht.

Nicht der CPC entscheidet, sondern der Kundenwert

Das ist einer der häufigsten Denkfehler bei Google Ads. Ein Klick für zehn Euro klingt teuer, ein Klick für einen Euro klingt günstig. Das sagt für sich genommen aber fast nichts aus.

Beispiel A: 1 Euro CPC, 100 Klicks für 100 Euro, null Kunden. Ergebnis: 100 Euro ausgegeben, kein Umsatz.

Beispiel B: 10 Euro CPC, 100 Klicks für 1.000 Euro, fünf neue Kunden mit jeweils 2.000 Euro Deckungsbeitrag. Ergebnis: 1.000 Euro Werbekosten für 10.000 Euro Deckungsbeitrag.

Der zweite Klick ist zehnmal teurer und trotzdem wirtschaftlich deutlich besser.

Billiger Klick gegen teuren Klick Bei einem Euro Klickpreis kosten 100 Klicks 100 Euro und bringen keinen Neukunden, also null Euro Deckungsbeitrag. Bei zehn Euro Klickpreis kosten 100 Klicks 1.000 Euro und bringen fünf Neukunden mit zusammen 10.000 Euro Deckungsbeitrag. 1 Euro pro Klick 100 Klicks für 100 Euro 0 € Deckungsbeitrag, kein Neukunde 10 Euro pro Klick 100 Klicks für 1.000 Euro 10.000 € Deckungsbeitrag aus 5 Neukunden Zehnmal teurere Klicks, zehntausend Euro Unterschied. Beispielrechnung aus diesem Beitrag

Der richtige Maßstab für Google Ads ist nicht, wie billig ein Klick ist, sondern was ein profitabler Neukunde kostet.

So berechnen Sie Ihren maximal sinnvollen Cost per Lead

Noch besser ist es, die Rechnung rückwärts aufzubauen. Angenommen, der Deckungsbeitrag eines Neukunden liegt bei 1.000 Euro, 30 Prozent der qualifizierten Leads werden Kunden, und maximal 30 Prozent des Deckungsbeitrags sollen für die Werbeakquise eingesetzt werden.

Dann darf die Gewinnung eines Kunden maximal 300 Euro kosten. Da aus zehn Leads ungefähr drei Kunden entstehen, darf ein Lead rechnerisch 90 Euro kosten.

Bei einer Landingpage-Conversion-Rate von zehn Prozent wäre daraus ein theoretisch tragbarer CPC von 9 Euro ableitbar. Das ist wesentlich aussagekräftiger als irgendein allgemeiner Branchen-CPC.

Was kostet eine Google-Ads-Agentur?

Neben dem Werbebudget entstehen bei professioneller Betreuung Agenturkosten. Dafür gibt es keinen einheitlichen Marktpreis. Typisch sind verschiedene Modelle.

Monatliche Pauschale. Die Agentur erhält einen festen Betrag pro Monat. Das eignet sich besonders für kleinere und mittelgroße Konten, bei denen sich der Betreuungsaufwand gut einschätzen lässt.

Prozentuale Vergütung. Die Betreuung wird als Prozentsatz des verwalteten Werbebudgets berechnet. Bei größeren Konten wächst die Vergütung dadurch mit dem Mediabudget.

Mischmodell. Ein Grundbetrag wird mit einer variablen Komponente kombiniert.

Einmalige Setup-Kosten. Manche Agenturen berechnen den initialen Aufbau separat. Dazu können Keyword-Recherche, Kampagnenstruktur, Anzeigen, Conversion-Tracking, Google Tag Manager, GA4-Anbindung, Consent-Konfiguration, Zielgruppen, negative Keywords, Merchant Center bei Shops, Performance-Max-Assets und Landingpages gehören.

Bei einem Preisvergleich sollte deshalb nicht nur die monatliche Zahl betrachtet werden. Eine Betreuung für 300 Euro, bei der niemand Suchbegriffe kontrolliert, das Tracking prüft oder unrentable Bereiche identifiziert, kann am Ende wesentlich teurer sein als eine Betreuung für 700 Euro, die mehrere Hundert Euro Streuverlust verhindert.

Was sollte eine Google-Ads-Agentur eigentlich machen?

Eine laufende Betreuung sollte mehr sein als einmal im Monat den Login zu öffnen. Je nach Konto gehören dazu:

  • Suchbegriffe auswerten und negative Keywords ergänzen
  • Gebotsstrategien kontrollieren
  • Conversion-Tracking prüfen
  • Kampagnenbudgets verschieben
  • Anzeigen und Assets testen
  • geografische Leistung, Geräte und Tageszeiten auswerten
  • Landingpages beurteilen und Conversion-Werte überprüfen
  • Performance Max kontrollieren, Search Themes und Zielgruppensignale pflegen
  • neue Kampagnen und Leistungen testen
  • Leadqualität mit dem Kunden abgleichen

Vor allem der letzte Punkt wird häufig unterschätzt. Google kann nicht automatisch wissen, ob eine über ein Formular eingegangene Anfrage einen Auftrag über 50 Euro oder 50.000 Euro betrifft. Je besser die tatsächlichen Geschäftsdaten an die Kampagne zurückgespielt werden, desto sinnvoller kann automatisches Bidding optimieren. Google selbst unterscheidet deshalb zwischen der Optimierung auf reine Conversion-Anzahl und wertbasiertem Bidding auf Conversion-Wert.

Was davon in eine professionelle Google Ads Betreuung gehört, haben wir auf der Leistungsseite im Einzelnen aufgeschrieben.

Wann lohnt sich eine Google-Ads-Agentur?

Eine Agentur lohnt sich nicht automatisch ab einem bestimmten Werbebudget. Sie lohnt sich dann, wenn der zusätzliche Ertrag oder der vermiedene Streuverlust höher ist als die Betreuungskosten.

Ein einfaches Beispiel. Variante 1, selbst verwaltet: 3.000 Euro Werbebudget, 40 Leads, 75 Euro pro Lead. Variante 2, professionell betreut: 3.000 Euro Werbebudget plus 600 Euro Betreuung, 60 Leads. Gesamtkosten 3.600 Euro, Cost per Lead inklusive Agentur also 60 Euro.

Obwohl die Gesamtausgaben höher sind, sinken die tatsächlichen Akquisitionskosten. Deshalb sollte eine Agentur nicht danach beurteilt werden, wie niedrig ihre Rechnung ist. Entscheidend ist, was am Ende eine qualifizierte Anfrage beziehungsweise ein gewonnener Kunde inklusive Betreuung kostet.

Lokale Dienstleister haben einen Vorteil: Die Kampagnen lassen sich geografisch stark eingrenzen. Ein Handwerksbetrieb aus Lübeck muss keine Klicks aus München bezahlen. Das bedeutet aber nicht, dass jede lokale Kampagne automatisch günstig ist.

Besonders wirtschaftlich werden lokale Kampagnen häufig dann, wenn nur tatsächlich bediente Regionen ausgewählt werden, Suchbegriffe zur angebotenen Leistung passen, lokale Landingpages vorhanden sind, Anrufe korrekt gemessen werden, irrelevante Suchanfragen ausgeschlossen werden, Öffnungszeiten berücksichtigt werden und das Google Business Profil parallel gepflegt wird.

Gerade bei kleinen regionalen Unternehmen kann die Kombination aus Google Ads, Suchmaschinenoptimierung und einem starken Unternehmensprofil sinnvoller sein, als dauerhaft jeden verfügbaren Euro ausschließlich in Anzeigen zu stecken.

Google Ads hat einen entscheidenden Vorteil: Sichtbarkeit kann praktisch sofort eingekauft werden. SEO hat einen anderen Vorteil: Organische Sichtbarkeit verursacht nicht für jeden einzelnen Besucher neue Klickkosten.

Deshalb ist die Entscheidung selten pauschal. Wer kurzfristig neue Aufträge benötigt, ein Angebot testen möchte oder einen neuen Standort eröffnet, kann mit Google Ads sehr schnell Nachfrage erreichen. Wer über mehrere Jahre Sichtbarkeit aufbauen möchte, sollte zusätzlich organische Rankings entwickeln.

In vielen Fällen funktioniert beides zusammen besonders gut. Google Ads zeigt relativ schnell, welche Suchbegriffe tatsächlich zu Kunden führen, und diese Daten können wiederum für SEO genutzt werden. Den Unterschied zwischen SEO und Google Ads haben wir in einem eigenen Beitrag mit drei Entscheidungsfragen durchgespielt.

Warum Google Ads unnötig teuer werden kann

Hohe Kosten entstehen nicht immer deshalb, weil Google Ads grundsätzlich teuer ist. Oft liegt das Problem im Setup.

Falsche Suchbegriffe. Ein Unternehmen bietet gewerbliche Gebäudereinigung an, bezahlt aber Klicks für Jobs, Ausbildung, Reinigungsmittel, private Haushaltshilfe oder kostenlose Vorlagen. Dann ist nicht der CPC das Problem, sondern die Suchintention.

Fehlende negative Keywords. Negative Keywords verhindern die Ausspielung bei unerwünschten Suchanfragen. Wer sie nicht pflegt, kauft langfristig immer wieder ähnliche irrelevante Klicks.

Schlechte geografische Ausrichtung. Ein lokaler Anbieter sollte nicht für Regionen bezahlen, die er überhaupt nicht bedienen kann.

Fehlerhaftes Conversion-Tracking. Wenn Google falsche Signale erhält, optimiert Smart Bidding auf falsche Ziele. Ein Klick auf irgendeinen Button darf nicht denselben Wert bekommen wie eine echte qualifizierte Anfrage.

Jede Conversion wird gleich behandelt. Ein Newsletter-Download, ein Telefonanruf, eine Bewerbung und eine konkrete Angebotsanfrage sind wirtschaftlich nicht dasselbe. Wer alle Aktionen gleichwertig an Google meldet, liefert der Automatisierung ein verzerrtes Ziel.

Schwache Landingpages. Sie können die beste Kampagne der Welt schalten: Wenn die Seite langsam lädt, nicht zum Suchbegriff passt oder keine klare Kontaktmöglichkeit bietet, bezahlen Sie trotzdem für Besucher, die wieder verschwinden.

Zu viele Kampagnen bei zu kleinem Budget. Ein kleines Budget auf viele Leistungen und Regionen aufzuteilen führt häufig dazu, dass kein Bereich genügend Daten sammelt.

Kampagnen laufen unbeaufsichtigt. Google automatisiert inzwischen einen großen Teil von Geboten, Zielgruppen und Ausspielung. Automatisch bedeutet aber nicht automatisch wirtschaftlich. Die Systeme optimieren auf die Ziele und Daten, die ihnen gegeben werden. Sind diese falsch, kann auch die Automatisierung sehr effizient das falsche Ergebnis maximieren.

Wann lohnt sich Google Ads nicht?

Auch das gehört zu einer seriösen Betrachtung. Google Ads ist nicht für jedes Unternehmen die beste Investition.

Schwierig kann es werden, wenn praktisch kein Suchvolumen besteht, die Marge extrem niedrig ist, der Kundenwert die Akquisitionskosten nicht trägt, die Website kaum Anfragen erzeugt, das Unternehmen neue Kunden gar nicht bedienen könnte, Conversion-Tracking technisch nicht sinnvoll umgesetzt ist oder ein Budget so klein ist, dass relevante Suchanfragen kaum abgedeckt werden können.

In solchen Fällen kann es sinnvoller sein, zunächst die Website zu optimieren, das Unternehmensprofil zu pflegen oder in organische Sichtbarkeit zu investieren.

Wie hoch sollte mein Google-Ads-Budget konkret sein?

Eine pauschale Mindestzahl wäre unseriös. Ein sinnvoller Startwert lässt sich aber mit fünf Fragen eingrenzen:

  1. Wie viel ist ein durchschnittlicher Neukunde wert?
  2. Wie viele neue Kunden sollen pro Monat gewonnen werden?
  3. Wie viele Leads werden durchschnittlich zu Kunden?
  4. Wie hoch ist die Conversion-Rate der Website?
  5. Wie hoch sind die erwarteten Klickpreise?

Daraus ergibt sich eine vollständige Kette: Budget, Klicks, Leads, Kunden, Deckungsbeitrag. Genau diese Kette sollte vor einer Kampagne zumindest überschlägig gerechnet werden, statt einfach mal 500 Euro auszuprobieren.

Beispiel einer vollständigen Google-Ads-Kalkulation

Ein lokaler Dienstleister möchte zehn zusätzliche Aufträge pro Monat gewinnen. Seine Zahlen: 4 Euro durchschnittlicher CPC, 8 Prozent Website-Conversion-Rate, 25 Prozent der Leads werden zu Kunden.

Für zehn Kunden werden bei 25 Prozent Abschlussquote ungefähr 40 Leads benötigt. Für 40 Leads bei acht Prozent Conversion-Rate werden ungefähr 500 Klicks benötigt. 500 Klicks mal 4 Euro ergeben 2.000 Euro Werbebudget.

Daraus ergeben sich rund 500 Klicks, etwa 40 Leads, etwa 10 Kunden, ungefähr 50 Euro Werbekosten pro Lead und ungefähr 200 Euro Werbekosten pro Kunde.

Von Budget zu Deckungsbeitrag 2.000 Euro Werbebudget ergeben bei 4 Euro Klickpreis rund 500 Klicks, daraus bei 8 Prozent Conversion-Rate etwa 40 Leads, daraus bei 25 Prozent Abschlussquote etwa 10 Kunden, und daraus bei 1.000 Euro Deckungsbeitrag je Kunde rund 10.000 Euro. Die Kette, die vor jeder Kampagne stehen sollte 2.000 € Budget 500 Klicks 40 Leads 10 Kunden 10.000 € Ertrag 4 € je Klick 8 % Anfragen 25 % Kunden 1.000 € je Kunde Annahmen: 4 Euro Klickpreis, 8 % Conversion-Rate, 25 % Abschlussquote, 1.000 Euro Deckungsbeitrag je Kunde

Jetzt fehlt nur noch eine Zahl: Was ist ein neuer Kunde wert? Liegt der Deckungsbeitrag pro Kunde bei 1.000 Euro, entstehen aus zehn Kunden 10.000 Euro Deckungsbeitrag bei 2.000 Euro Werbebudget. Liegt der Deckungsbeitrag dagegen bei nur 150 Euro, funktioniert dieselbe Kampagne wirtschaftlich nicht.

Die Kampagne ist in beiden Fällen technisch identisch. Das Geschäftsmodell ist es nicht.

Wer nur Klicks und Ausgaben betrachtet, sieht lediglich die halbe Rechnung. Eine professionelle Kampagne sollte mindestens Kontaktformulare, qualifizierte Anfragen, Telefonanrufe, Terminbuchungen, Käufe und Umsatz beziehungsweise Conversion-Werte messen können.

Idealerweise lässt sich zusätzlich feststellen, welche Leads später tatsächlich zu Kunden geworden sind. Erst dann lässt sich die wichtigste Frage beantworten: Wie viel Umsatz oder Deckungsbeitrag erzeugt ein Euro Google Ads?

Ohne diese Daten ist Google Ads keine Performance-Marketing-Kampagne, sondern im Grunde bezahlter Traffic mit Hoffnung. Wie wir Conversion Tracking für Google Ads aufsetzen, damit die Messung DSGVO-konform und trotzdem belastbar bleibt, steht auf der Leistungsseite.

Häufige Fragen zu Google-Ads-Kosten

Was kostet Google Ads mindestens?

Google schreibt kein allgemeines monatliches Mindestbudget für normale Google-Ads-Kampagnen vor. Ob ein kleines Budget sinnvoll ist, hängt von Klickpreisen, Suchvolumen und dem benötigten Conversion-Volumen ab. Ein Budget von 300 Euro kann in einer kleinen lokalen Nische ausreichend sein und in einer stark umkämpften Branche praktisch wirkungslos bleiben.

Wie viel kostet Google Ads pro Klick?

Es gibt keinen festen Klickpreis. Der tatsächliche CPC entsteht in der Anzeigenauktion und hängt unter anderem von Wettbewerb, Geboten, Anzeigenqualität, Landingpage, Suchanfrage, Standort, Gerät und weiteren Kontextsignalen ab.

Sind 10 Euro pro Tag für Google Ads genug?

10 Euro durchschnittliches Tagesbudget entsprechen bei den meisten Kampagnen einer monatlichen Ausgabengrenze von ungefähr 304 Euro. Ob das ausreichend ist, hängt vom CPC ab. Bei zwei Euro CPC könnten damit rechnerisch ungefähr 152 Klicks gekauft werden, bei zehn Euro CPC nur ungefähr 30 Klicks.

Sind 50 Euro Tagesbudget 1.500 Euro Monatsbudget?

Fast. Google berechnet die monatliche Ausgabengrenze bei den meisten Kampagnen anhand von 30,4 durchschnittlichen Tagen. 50 Euro mal 30,4 ergeben 1.520 Euro. An einzelnen Tagen können die tatsächlichen Ausgaben höher oder niedriger ausfallen.

Kann Google mehr als mein Tagesbudget ausgeben?

Ja. Bei den meisten Kampagnen kann Google an einzelnen Tagen bis zum Doppelten des durchschnittlichen Tagesbudgets ausgeben. Die monatliche Ausgabengrenze liegt grundsätzlich beim 30,4-Fachen des durchschnittlichen Tagesbudgets.

Wie berechne ich mein Google-Ads-Monatsbudget?

Eine einfache Planung lautet: gewünschte Leads mal erwarteter Cost per Lead ergibt das benötigte Werbebudget. Der erwartete Cost per Lead kann näherungsweise als durchschnittlicher CPC geteilt durch Conversion-Rate berechnet werden. Beispiel: 5 Euro CPC geteilt durch 10 Prozent Conversion-Rate ergeben 50 Euro pro Lead. Für 20 Leads wären damit ungefähr 1.000 Euro Werbebudget nötig.

Was kostet eine Google-Ads-Agentur zusätzlich?

Das hängt von Umfang und Abrechnungsmodell ab. Üblich sind monatliche Festpreise, prozentuale Vergütungen auf Basis des Werbebudgets oder Mischmodelle. Zusätzlich können einmalige Kosten für Kampagnenaufbau, Tracking oder Landingpages entstehen. Wichtiger als die reine Betreuungspauschale ist der Cost per Lead beziehungsweise Cost per Customer inklusive aller Kosten.

Wie schnell sieht man Ergebnisse mit Google Ads?

Google Ads kann unmittelbar nach Kampagnenfreigabe Besucher und erste Conversions erzeugen. Eine belastbare Bewertung benötigt allerdings genügend Daten. Gerade automatisierte Gebotsstrategien profitieren davon, wenn verlässliche Conversion-Daten vorhanden sind. Deshalb sollte eine neue Kampagne nicht nach drei Tagen ausschließlich anhand einzelner Leads bewertet werden.

Kann man Google Ads jederzeit stoppen?

Kampagnen und Budgets können grundsätzlich angepasst oder pausiert werden. Gerade das unterscheidet Google Ads von langfristig aufgebauter organischer Sichtbarkeit: Wird eine Anzeigenkampagne beendet, endet auch die bezahlte Ausspielung.

Fazit: Was kosten Google Ads wirklich?

Google Ads hat keinen festen Monatspreis. Entscheidend sind vier Größen: Klickpreis, Conversion-Rate, Abschlussquote und Kundenwert. Aus ihnen lässt sich ableiten, welches Budget wirtschaftlich sinnvoll ist.

Ein Unternehmen mit günstigen Klicks kann mit 500 Euro gute Ergebnisse erzielen. Ein anderes benötigt mehrere Tausend Euro, um überhaupt genügend relevante Klicks zu sammeln. Und ein hoher Klickpreis muss keineswegs schlecht sein, wenn daraus profitable Kunden entstehen.

Die wichtigste Kennzahl lautet deshalb nicht „Was kostet ein Klick?“, sondern „Was kostet uns ein neuer Kunde, und was ist dieser Kunde wert?”. Genau darauf sollte eine Google-Ads-Kampagne optimiert werden.

Wenn Sie wissen möchten, welches Budget für Ihren Markt realistisch ist, prüfen wir Suchvolumen, erwartete Klickpreise, Wettbewerb und Ihre bestehende Website und rechnen vorab durch, ob Google Ads für Ihr Unternehmen wirtschaftlich Sinn ergibt. Wie wir dabei vorgehen, steht auf der Seite zur Google Ads Agentur, und Ihr Google-Ads-Potenzial prüfen wir vorab kostenlos.

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